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Fahrzeuge zu Toppreisen – Autohaus Schneider für Vilsbiburg

Wer in Vilsbiburg lebt, bezeichnet die Stadt am namensgebenden Fluss Vils gerne auch als Vib. Die Rede ist von einer 12.000 Einwohner großen Gemeinde im Herzen von Niederbayern. Von hier sind es nur wenige Kilometer bis nach Landshut, das auch die Kreisstadt ist. Historisch wurde Vilsbiburg bereits um das Jahr 1000 unter dem Name „Pipurch“ zum ersten Mal erwähnt. In den kommenden Jahren handelt es sich zunächst um ein Dorf, seit 1308 auch um einen Markt mit Stadtrechten, wenngleich noch während des 14. Jahrhunderts die Benennung als Markt vorherrscht. Zu Bayern gehört Vilsbiburg seit eh und je, wenngleich die Gemeinde in der heutigen Form erst im Zuge einer Gebietsreform des Jahres 1818 ins Leben gerufen wurde. In der Industrialisierung war es vor allem die Textilbranche, die den Ton angab und für ein erhebliches Bevölkerungswachstum sorgte. Zwischenzeitlich war Vilsbiburg auch eine Kreisstadt mitsamt eines Landgerichts, wurde jedoch 1972 komplett Landshut unterstellt. Zum Stadtgebiet gehört auch Seyboldsdorf als Sitz der alten bayerischen Adelsfamilie sowie Gaindorf, um nur einige zu nennen. Als sehenswert gilt insbesondere der große Stadtplatz mit dem Torturm und dem alten Rathaus. Ebenfalls lohnt sich ein Blick auf die Kirche Mariä Himmelfahrt und das Heimatmuseum.

Wege von und nach Vilsbiburg führen über zwei Bundesstraßen. Des Weiteren ist es nicht weit bis zu den Autobahnen A92 und A94. Auch vorhanden ist ein Bahnhof, mit dem regionale Verbindungen realisiert werden. Ökonomisch sind vor allem ein Automobilzulieferer sowie mehrere Produzenten von Dekantern und Zentrifugen und ein Zerspanungsbetrieb zu den großen Arbeitgebern.

Wer aus Vilsbiburg kommt, ist mit einem Fahrzeug aus dem Autohaus Schneider perfekt motorisiert. Wir sind ein Familienunternehmen mit tiefer regionaler Verwurzelung und bereits seit 1987 auf dem Markt. Für uns zählt in erster Linie die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden und das Unterbreiten eines maßgeschneiderten individuellen Angebots. Zu unseren vielen Services gehört natürlich auch die Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause.

Der Automobilbauer Seat trägt seiner Herkunft bereits im Namen. Die Rede ist von einem Akronym für die Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. und damit die spanische Gesellschaft für Personenfahrzeuge. Ins Leben gerufen wurde die heutige Volkswagentochter als Staatskonzern und war vor allem in Spanien über mehrere Dekaden die unangefochtene Nummer eins auf dem Markt. Insbesondere die Lizenzfertigungen der frühen Jahre prägten das Straßenbild des südeuropäischen Stadt und bis heute gilt die Bezeichnung des „Milquinientos“ fast als synonym für ein (altes) Taxi. Der internationale Durchbruch gelang dann in den 1990er Jahren, nachdem Seat voll und ganz dem Volkswagenkonzern einverleibt worden war. Charakteristisch für die Modelle der Spanier waren und sind der günstige Preis und die frische und sportliche Ausrichtung. Qualitativ befindet man sich längst auf Augenhöhe mit den anderen VW-Marken und damit dem internationalen Automobilmarkt und auch die Bandbreite an angebotenen Fahrzeugen ist enorm und umfasst sowohl Kleinwagen als auch die Kompakt- und Mittelklasse bis hin zu SUV. Lediglich die sportlichen Modelle werden von Seat nicht mehr in der bisherigen Form angeboten, da mit Cupra im ahr 2018 eine eigene Marke ausgegliedert wurde.

Geschichte des Autobauers Seat

Es war im Jahr 1950 als im Spanien der Franco-Ära ein erster eigener Autokonzern entstand. Seat wurde unweit der katalanischen Millionenmetropole Barcelona im bis dato beschaulichen Martorell eröffnet und verhalf der Stadt schon bald zu erheblichem Wachstum. Bereits in den ersten Jahren hatte man mit Fiat einen potenten Partner an Bord, der neben einer Beteiligung in Höhe von sieben Prozent auch jede Menge technisches Fachwissen einbrachte. Die Mehrheit bei Seat behielt jedoch die Institución Nacional de Industria und damit der spanische Staat.

Entsprechend der Allianz mit Fiat wurden in den ersten Jahrzehnten ausschließlich Lizenzfahrzeuge gebaut. Vor allem der Seat 600, der entsprechend der Namensgebung auf dem Fiat 600 basierte, erwies sich als Erfolgsmodell und auch der Seat 1500 alias „Milquiniento“ erlangte enorme Bekanntheit. Man ruhte sich bei Seat jedoch nie auf den Lorbeeren aus, sondern investierte beträchtliches Kapital in den Bau des Centro Tecnico, das in den frühen 1970er Jahren eine der modernsten Autofabriken Europas darstellte. Seat avancierte zur Exportmarke und entwickelte nach und nach eigene Fahrzeuge, was letztlich zur Trennung von Fiat und zur Hinwendung zu Volkswagen führte. Den Startschuss in die „echte“ Unabhängigkeit bei den Modellen markierten der Seat Ronda und der Fura und auch der Seat Ibiza gilt als eines der frühen Modelle des Herstellers. Seit 1986 werden die Geschicke von Seat aus Wolfsburg gelenkt und 1993 wurde in Martorell wieder einmal angebaut. Es entstand nicht weniger als das modernste Automobilwerk von ganz Europa.

Rennsporterfolge bei Seat

Die 1970er Jahre markierten den Startschuss für die Motorsportgeschichte bei Seat. In dieser Zeit wurde mit Cupra eine eigene Abteilung für das „Cup Racing“ ins Leben gerufen und schon 1973 ergatterte man die spanische Rallyemeisterschaft. Der Kurs in Richtung Rennsportspitze wurde allerdings nicht immer mit derselben Konsequenz verfolgt, sodass es bis in die 1990er Jahre dauert, um Seat wieder auf vorderen Plätzen zu sehen. Seinerzeit stellten gleich drei Triumphe bei der FIA Rallye-WM und zwei Erfolge bei den Tourenwagen einen regelrechten Paukenschlag dar. Ebenfalls präsentierte und präsentiert sich Seat mit eigenen Markenpokalen und unterstreicht bei Bergrennen und Langstreckenprüfungen seine besondere Kompetenz.

Seat und die Innovationen

Dass Seat ein durch und durch innovativer Hersteller ist, lässt sich bereits anhand der Produktionsanlagen am Standort Martorell ablesen. Innerhalb Spaniens handelt es sich um den Investor Nummer eins in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Nach außen getragen wird dies vor allem durch jede Menge Concept Cars, die vielfach die Blaupause für spätere Modelle aus dem Volkswagenkonzern abgeben. Als Seat-Technologie gilt unter anderem das so genannte „Dashboard“ in Leon und Ateca oder auch die zunehmende Digitalisierung und Konnektivität der Fahrzeuge. Allein die Zahl der Patente bei Seat wird mit mehreren Hundert angegeben.

Modellvielfalt bei Seat

Die Bandbreite an Fahrzeugen bei Seat ist groß, sodass sich mit Fug und Recht von einem Vollsortimentler sprechen lässt. Der Einstieg erfolgt mit dem Seat Mii, der ein Kleinstwagen aus der „New Small Family“ ist. Etwas größer fällt der Ibiza aus, der längst als Klassiker gilt. Ebenfalls erfolgreich und beliebt ist der Seat Leon, der als kompakte Alternative zum VW Golf gilt. Abgerundet wird die Palette der Limousinen durch den Seat Toledo, der bis 2019 vom Band rollte.

Als SUV sorgt vor allem der Ateca für Aufsehen und auch der Arona und der Tarraco gehören in dieses attraktive Segment. Zuletzt wird mit dem Alhambra auch ein Van angeboten, der problemlos als Siebensitzer zu haben ist.