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CUPRA
Leon Cupra 300 2.0 TSI / NAV / LED / DAB+ uvm.

Gebrauchtwagen 077062 Sofort lieferbar
mtl. ca. 267,- € 2
 
 
28.850,- €
Differenzbesteuert
Erstzulassung: 27.03.2018
Motor: 221 kW (300 PS)
Kraftstoff: Benzin
Laufleistung: 21.500 km
Getriebe: Automatik
Farbe: Rot
D Euro 6
Verbrauch kombiniert: 6,8 l/100km * | CO2 kombiniert: 156 g/km *

CUPRA
Formentor VZ 2.0TSI 4Drive / ST-Tuning / Pano / AHK / Leder

Gebrauchtwagen 010247 Sofort lieferbar
mtl. ca. 499,- € 2
 
59.821,- € 1
48.990,- €
19% MwSt. ausweisbar
Erstzulassung: 03.02.2021
Motor: 228 kW (310 PS)
Kraftstoff: Benzin
Laufleistung: 6.599 km
Getriebe: Automatik
Farbe: Blau
D Euro 6 d-TEMP
Verbrauch kombiniert: 7,7 l/100km * | CO2 kombiniert: 175 g/km *

CUPRA
Cupra Ateca 2.0 TSI DSG 4Drive / eAHK / Schalensitze / 5J Garantie

Gebrauchtwagen 567195 Sofort lieferbar
mtl. ca. 399,- € 2
 
 
38.690,- €
19% MwSt. ausweisbar
Erstzulassung: 30.07.2020
Motor: 221 kW (300 PS)
Kraftstoff: Benzin
Laufleistung: 36.950 km
Getriebe: Automatik
Farbe: Weiß
D Euro 6 DG
Verbrauch kombiniert: 7,3 l/100km * | CO2 kombiniert: 166 g/km *

CUPRA
Leon Cupra 290 2.0 TSI 7-Gang-DSG / NAVI PLUS / BEATS / Schalensitze

Gebrauchtwagen 049763 Sofort lieferbar
mtl. ca. 210,- € 2
 
 
27.490,- €
19% MwSt. ausweisbar
Erstzulassung: 13.02.2019
Motor: 213 kW (290 PS)
Kraftstoff: Benzin
Laufleistung: 32.300 km
Getriebe: Automatik
Farbe: Grau
D Euro 6 d-Temp
Verbrauch kombiniert: 6,6 l/100km * | CO2 kombiniert: 154 g/km *

Autohaus Schneider – die erste Wahl für Pfaffenhofen

Pfaffenhofen liegt an der Ilm und damit in Oberbayern. Die Stadt ist Heimat für rund 26.000 Menschen und gleichzeitig Kreisstadt. Kennzeichnend ist die Lage direkt in der Hallertau und damit einer Kulturlandschaft, in der traditionell Hopfen angebaut wird. Hierbei handelt es sich um das weltgrößte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet, das rund ein Drittel des weltweiten Bedarfs abdeckt. Als Landkreis ist Pfaffenhofen auch deshalb von Bedeutung, weil sich in einem der Nachbarorte über viele Jahre der Stammsitz der Wittelsbacher befand. Die Stadt selbst tauchte 1140 erstmals in Urkunden auf und avancierte bald zu einem florierenden Markt sowie ab 1438 zur Stadt mit den dazugehörigen Rechten. In den folgenden Jahrhunderten wurde Pfaffenhofen immer wieder zerstört und wiederaufgebaut und wuchs vor allem im Zuge der Industrialisierung stark an. Die Königlich Bayerische Stadt war an das Eisenbahnnetz angebunden und erlangte dank eines Maschinenbauers und Sägenherstellers Berühmtheit. Sehenswert in Pfaffenhofen ist der Hauptplatz mit seinen stolzen 300 Meter Länge und 40 Meter Breite an dem sich auch die St. Johann Baptist Kirche befindet. Ebenfalls lohnen sich Blicke auf den Pfänderturm sowie das Rathaus.

Aktuell ist insbesondere ein Produzent für Babynahrung als großer Arbeitgeber zu nennen. Ökonomisch gilt Pfaffenhofen als stabil und bietet auch Unternehmen aus der Phamazie, dem Bau spezieller Maschinen sowie der Herstellung von Relais. Die Stadt wird über die Autobahnen A9 und A93 erreicht und ist zudem ans Bundesstraßen- und das regionale Schienennetz angebunden.

Sie benötigen ein neues Fahrzeug für Pfaffenhofen? Kein Problem, denn im Autohaus Schneider werden Sie ganz sicher fündig. Wir verfügen über ein breites Sortiment, sowohl an Neufahrzeugen als auch an erstklassigen Gebrauchten. Gerne lassen wir Sie einsteigen und beraten Sie umfangreich. Genießen Sie die Vorzüge eines echten Familienbetriebs mit viel Tradition und lassen Sie Ihr neues Fahrzeug auf Wunsch direkt zu Ihnen nach Hause liefern.

Kaum ein anderer Hersteller ist so jung und dynamisch wie Cupra. Die Rede ist hier natürlich von einer Ausgliederung des renommierten Autobauers Seat, der seine sportlichen Modelle kurzerhand unter eigenem Namen vermarktet. Anders formuliert, steckt in Cupra bereits zu Beginn der Firmengeschichte jede Menge Tradition und wer einen Blick auf die Modell wirft, spürt die geballte Erfahrung, die in den Jahren als Rennsportabteilung bei Seat gesammelt wurden. Cupra schreibt sich genau genommen CUPRA und signalisiert das enorme Selbstbewusstsein, das man bei den Spaniern an den Tag legt. Tatsächlich arbeiten überaus kraftvolle Motoren in den einzelnen Modellen, die in den ersten Jahren noch derselben Namensgebung folgen wie die von Seat. Auch für die Herstellung wurde mit Martorell der Standort von Seat gewählt und doch bemerkt man, wie sich Cupra Schritt für Schritt emanzipiert und eine eigene – spannende – Geschichte schreibt.

Die Entwicklung der Marke Cupra

Blickt man auf die Geschichte von Cupra, so handelt es sich nur auf den ersten Blick um ein sprichwörtlich „unbeschriebenes Blatt“. 2018 wurde die Marke ins Leben gerufen, doch stammt der Name noch aus den 1970er Jahren. Seinerzeit nannte man eine Abteilung innerhalb des Seat-Konzerns „Cup Racing“ und zielte damit auf Triumphe im Rallyesport und anderen Motorsportbereichen ab. Schon bald wurden auch die sportlichen Ausführungen der Serienmodelle mit einem griffigen „Cupra“ als Namenszusatz versehen, sodass der Begriff durchaus als gut eingeführt gelten kann.

1971 war Cupra die „Abteilung für Spezialfahrzeuge“, wie es bei Seat hieß. Genau genommen, handelte es sich jedoch um die Geburtsstunde der eigenen Fahrzeuge der Spanier, denn zu dieser Zeit wurde unter dem Seat-Logo ausschließlich in Lizenz für Fiat gefertigt. Cupra ist somit eine Art Keimzelle der eigenen Seat-Linien und beeinflusste diese immer wieder durch Innovationen.

Diese Innovationskraft kommt heute auch durch das Logo zum Ausdruck. Man bediente sich dabei einem der beliebtesten Tattoo-Motive, dem „Tribal“ und damit gleichzeitig einem indianischen Motiv. Die Modelle von Cupra sind deutlich leistungsstärker als ihre Pendants bei Seat und so kam es, dass die Marke mit dem Cupra Ateca im Rahmen des Genfer Automobilsalons erstmals für Aufsehen sorgte. Die zuvor bei Seat angesiedelte Sportabteilung wechselte nach mehr als 30 erfolgreichen Jahren ebenfalls zu Cupra, sodass bereits jetzt viele Fäden bei der neuen Marke zusammenlaufen.

Cupra und der Rennsport

Bei einer Marke, die ihre Existenz letztlich allein dem Motorsport verdankt, ist deren Nähe bis heute spürbar. Cupra und Seat engagieren sich seit den 1970er Jahren im Rallyebereich und ergatterten schon 1977 erste Achtungserfolge, als zwei Seat 124 bei der Rallye Monte Carlo auf die Plätze drei und vier fuhren. Die 1990er Jahre brachten sogar mehrere Rallyetitel und auch in den folgenden Jahren waren Cupra und Seat eine der Topmarken.

Vor allem im Tourenwagensport wurden weitere Meriten gesammelt. Titel in der Fahrer- wie in der Markenwerttung in den Jahren 2008 und 2009 beeindruckten die Motorsportwelt und auch dem Cupra TCR wird für die Zukunft viel zugetraut. Das Fahrzeug hat erst mit der Gründung der Marke debütiert.

Die Innovationskraft des Herstellers Cupra

In der Vergangenheit floss die besondere Fachkenntnis bei Cupra immer wieder in die Modelle von Seat ein. So kam es, dass die spanische Marke innerhalb des Volkswagenkonzern immer auch das Image von Sportlichkeit transportierte und dieses Versprechen auch einlöste. Die Cupra-Modelle waren und sind durch ihre enorme Leistung gekennzeichnet und mit dem E-TCR unterstreichen die Spanier auch ihre Fähigkeiten in der Arbeit mit Elektroantrieben. Sage und schreibe 680 Pferdestärken gelangen bei diesem Modell auf den Asphalt und wer einmal ein Rennen der eigenen Rennserie des E-TCR beobachtet hat, wird die Attraktivität förmlich gespürt haben.

Die Fahrzeuge von Cupra

Abgesehen von den zahlreichen Cupra-Modellen mit Seat-Logo hat der junge Hersteller auch schon einige eigene Modelle auf den Weg gebracht. Den Anfang machte der Cupra Ateca als vorzeigbares SUV aus der Kompaktklasse und seit Ende 2019 ist mit dem Cupra Ibiza auch ein spannendes sportliches Kleinwagenmodell zu haben. Weitere Fahrzeuge sind der Cupra Arona sowie der Cupra Formentor.

Großes Augenmerk gilt vor allem dem SUV-Coupé Formentor, der das erste Fahrzeug mit gänzlich eigenem Namen darstellt. Die Basis bildet der Seat Ateca und doch beschreitet man nicht nur in der Namensgebung eigene Wege. Ebenfalls für 2020 geplant ist der Cupra Leon, der entsprechend des Namens seine Wurzeln im Kompaktmodell des Mutterkonzerns hat, dieses jedoch auf eigenwillige Weise neu interpretiert.