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Finden Sie Ihr Fahrzeug für Falkenberg – im Autohaus Schneider

Falkenberg ist ein kleiner Ort in Niederbayern und bildet gemeinsam mit Malgersdorf und Rimbach eine Verwaltungsgemeinschaft. Für sich genommen, leben knapp 4.000 Menschen in dem Pfarrdorf. Sowohl zur Isar als auch zum Inn sind es nur wenige Kilometer und trotz der geringen Größe ist Falkenberg ein Ort mit viel Geschichte. Diese beginnt mit einer Schenkung im Jahr 1011 in der Falkenberg an das Bistum Bamberg fällt. In den folgenden Jahrhunderten taucht immer wieder das alte bayerische Herrschergeschlecht der Tattenbachs in den Annalen des Ortes auf, das in unterschiedlichen Linien existierte und innerhalb des alten Bayerns von großem Einfluss war. Seit dem frühen 19. Jahrhundert war Falkenberg eigenständig und zählte zum Kurfürstentum Bayern und 1818 erlangte die Gemeinde ihre heutige Gestalt. Diese wurde vor allem in den 1970er Jahren deutlich erweitert und es entstand die heutige Verbandsgemeinde. Als wichtigste Sehenswürdigkeit gilt die Kirche St. Laurentius, die sich teilweise bis ins 13. Jahrhundert zurückdatieren lässt, wobei der heutige Bau in weiten Teilen der Neugotik entspricht.

Unternehmen in Falkenberg in Niederbayern stammen unter anderem aus dem Fertigbau sowie Holzbau und der Herstellung von Landmaschinen. Die lokale Wirtschaft ist vor allem von kleineren und mittleren Betrieben geprägt. Erreicht wird die Gemeinde über zwei Bundesstraßen und auch die Autobahnen A92 und A94 liegen nicht weit entfernt. Einen Bahnanschluss besitzt Falkenberg nicht, wohl aber existieren Busverbindungen mit Anschluss an das nah gelegene Eggenfelden und den dortigen Bahnhof.

Selbstverständlich ist das Autohaus Schneider auch für Kundinnen und Kunden aus Falkenberg und Umgebung tätig. Wir sorgen dafür, dass Sie das passende Fahrzeug erhalten und hierfür nicht allzu tief in die Tasche greifen müssen. Für uns spricht unsere Erfahrung seit 1987 und unser Status als regional verwurzelter Familienbetrieb. Auf diese Weise erfüllen wir Autoträume und kümmern uns gerne auch um die Lieferung zu Ihnen nach Hause.

Es glich fast ein wenig dem Start einer Rakete als Hyundai in nur wenigen Jahrzehnten seinen festen Platz auf dem europäischen und deutschen Automobilmarkt eroberte. Maßgeblichen Anteil hieran hatte das Engagement im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaften in Deutschland, die zum Teil von dem koreanischen Automobilhersteller gesponsert wurde. Messungen ergaben, dass sich der Bekanntheitsgrad durch diese Werbemaßnahme enorm erhöht hat. Hinzu kommt die bemerkenswerte Qualität, die im Rahmen der IAA 2011 sogar von der Konkurrenz anerkannt werden musst. So war es der Martin Winterkorn, seinerzeit Vorstand bei Volkswagen, der bei der In-Augenschein-Nahme eines Hyundai i30 verwundert feststellte, dass „nix scheppert“ und seinen Kollegen „Warum kann‘s der?‘“ fragte. Eine bessere Werbung für die ausgezeichnete Verarbeitung konnte man sich nicht denken und in der Tat existiert kaum ein anderer Hersteller, der in der Kompaktklasse so eng auf qualitative Tuchfühlung zum Klassenprimus Golf geht, wie der i30. Des Weiteren steht der Hersteller für Innovationen und eroberte Stück für Stück auch das Feld der Elektrofahrzeuge.

Historische Fakten zum Hersteller Hyundai

Als Automobilhersteller ist Hyundai ein relativ junges Unternehmen. Es ist allerdings so, dass bereits seit 1953 ein Mischkonzern existiert, aus dem die Hyundai Motor Group kurzerhand ausgegliedert wurde. Die Bedeutung des koreanischen Namens ist „modernes Zeitalter“ und dieses hat das Unternehmen in seinem Heimatland wie kein Zweites eingeläutet und geprägt. So baut der Konzern Motoren und Autoteile, ist jedoch auch in der Produktion von Stahl, in der Logistik und sogar im Bau von Schienenfahrzeugen beheimatet. Die Automobilsparte existiert seit 1967 und wurde ursprünglich zum Bau von Lizenzfahrzeugen ins Leben gerufen. Auf den Ford Cortina folgte jedoch schon in den 1970er Jahren das erste eigene Modell: der Hyundai Pony. Schon bald erkannte man, dass vor allem mit Kompaktfahrzeugen erfolgreich am Markt bestanden werden konnte, weshalb der Pony zwischen 1975 und 1994 auch für den Export gebaut wurde. Kennzeichnend war dabei die Verwendung bewährter Motorentechnik aus dem Hause Mitsubishi sowie der Rückgriff auf die Gestaltung von Italdesign. Wenn man so will, war bereits der Hyundai Pony ein teils europäisches Fahrzeug.

In den 1990er Jahren präsentierte sich Hyundai erstmals auch in Deutschland und kappte nach und nach die Verbindungen zu Mitsubishi. Mit eigenen Motoren und einer frischen und vor allem preisgünstigen Modellpalette überzeugte man von Anfang an, sodass 2003 ein eigene Entwicklungszentrum in Rüsselsheim eröffnet wurde. An dieser Stelle entwirft Hyundai die Fahrzeuge, die eigens für den europäischen Markt gebaut werden und positioniert sich somit international. Wo früher noch von einem „Billighersteller“ die Rede war, überzeugt die Marke längst auch durch die Qualität, was sich unter anderem mit mehreren ersten Plätzen im Qualitätsreport einer führenden deutschen Automobilzeitschrift seit 2010 widerspiegelt.

Hyundais Erfolge im Rennsport

In den ersten Jahrzehnten ließ Hyundai den Motorsport sprichwörtlich „links liegen“ und entwickelte keinerlei Aktivitäten in diesem Bereich. Erst seit 2000 fahren die Koreaner im Rallyebereich mit und ergattern seit 2014 auch erste Erfolge. Thierry Neuville und Daniel Sordo waren die ersten Piloten, die mit einem Hyundai i20 WRC auf die vorderen Plätze fuhren und sogar die Deutschlandrallye gewannen. Seitdem ist Hyundai auch hier eine der Topmarken und immer wieder auf dem Treppchen zu finden.

Innovationen bei Hyundai

Hyundai zeigt sich bereits seit der Firmengründung innovativ. Wie sonst ließe sich erklären, dass man schon die ersten Fahrzeuge maßgeschneidert für die Zielgruppe bauen ließ und das Design bewusst aus Europa „einkaufte“. Mittlerweile ist der bekannte Automobildesigner Peter Schreyer Designchef bei der Hyundai Kia Automotive Group und sorgt dafür, dass nahezu jedes Fahrzeug begeistert. Zudem wird der Schwerpunkt zunehmend auf den Bau elektrischer Fahrzeuge gelegt und die Produktion verläuft überaus effizient und in nur 20 Stunden pro Auto.

Die Produktpalette bei Hyundai

Die Bandbreite bei Hyundai ist enorm und lässt sich zum Teil anhand der Namensgebung ablesen. Im unteren Bereich werden i10 und i20 als Kleinst- bzw. Kleinwagen angeboten, darüber rangieren mit dem i30 und dem i40 die Kompakt- bzw. Mittelklasse. Ebenfalls sind die Koreaner auf dem Feld der SUV stark vertreten, was sich anhand Tucson, Santa Fe und Kona aber auch dem ix20 ablesen lässt.

Eine Besonderheit stellend die Fahrzeuge mit alternativem Antrieb dar. Namentlich sind dies der bereits erwähnte Kona sowie der IONIQ. Der Hyundai Nexo fährt sogar mit Wasserstoffantrieb und ist damit eines der wenigen Fahrzeuge, das auf diese Technik setzt. Zuletzt sind auch der Veloster als Sportwagen bis ins Jahr 2018 und der Transporter Hyundai H350 zu nennen.